07/2022 – Starnberger See – Erfolgreiche Suche nach verunfalltem Schwimmer

Technische Hundestaffel e.V. und Firma Tauchdienste

Leichnam eines im Starnberger See verunfallten Schwimmers nach zwei Einsatztagen gefunden und geborgen

Im Starnberger See wurde am Sonntag, den 31.07.2022, ein Schwimmer von einem Motorboot erfasst, er ging sofort unter. Die groß angelegten Rettungsmaßnahmen blieben erfolglos. Am Dienstag, den 02.08., übernahm die von der Polizei Starnberg angefragte Technische Hundestaffel zusammen mit der Firma Tauchdienste die weitere Suche. Mithilfe der speziell ausgebildeten Hunde ließ sich das Suchgebiet so weit eingrenzen, dass bereits am Nachmittag die Leiche mit Sonartechnik ausfindig gemacht werden konnte; der Vermisste wurde am Mittwoch, den 03.08., mittels Kamera identifiziert. Am Nachmittag bargen zwei Taucher der Firma Tauchdienste seinen Leichnam in Zusammenarbeit mit der Polizei Starnberg und der Wasserwacht Starnberg.

Weitere Fragen zu diesem Fall beantwortet die Pressestelle des Polizeipräsidiums Oberbayern Nord.

07/2022 – Porta Westfalica – Erfolgreiche Suche nach Paar

Leichen eines vermissten Paares in einem Kiesweiher bei Porta Westfalica gefunden

Seit Sonntag, den 24.07.2022, wurden eine Frau und ein Mann in einem Baggersee im nordrhein-westfälischen Porta Westfalica-Vennebeck vermisst. Die Suchmaßnahmen von Seiten der Behörden wurden ergebnislos nach drei Tagen unterbrochen. Die Angehörigen des vermissten Pärchens wandten sich am Freitag, den 29.08., an die Münchner Firma Tauchdienste, die am Sonntagmittag zusammen mit dem Fachberater der Technischen Hundestaffel anreiste. Nach kurzer Recherche vor Ort zeigte sich, dass der Einsatz von den speziell ausgebildeten Suchhunden nicht vonnöten sein würde, da das Suchgebiet sich klar begrenzen ließ. Bereits drei Stunden später konnten die beiden Leichen mittels Sonartechnik ausfindig gemacht und mit dem Tauchroboter identifiziert werden. Sie wurden noch am Sonntag, den 31.07., in Zusammenarbeit mit der Feuerwehr geborgen.

Weitere Fragen zu diesem Fall beantwortet die Pressestelle der Polizei Minden-Lübbecke.

07/2022 – Tegernsee – Erfolgreiche Suche nach Kajakfahrer

Ein Jugendlicher wurde seit einem Kajakausflug am Samstag, den 02.07.2022, im südlichen Teil des Tegernsees vermisst. Die Polizei Bad Wiessee zog einen Tag später die Firma Tauchdienste und die Technische Hundestaffel e.V. zu dem Fall hinzu. Das Suchgebiet konnte im Vorfeld durch einige Aufnahmen einer in der Nähe installierten WebCam eingegrenzt werden, die speziell ausgebildeten Suchhunde der Technischen Hundestaffel bestätigten den Bereich, so dass bereits nach kurzer Zeit der Unterwasserroboter der Firma Tauchdienste den Leichnam des Vermissten orten konnte. Ein Taucher der DLRG Gmund sicherte die Leiche, die noch am Sonntag, den 03.07.2022, von der Wasserwacht Rottach-Egern geborgen wurde.

Weitere Fragen zu diesem Fall beantwortet die Pressestelle der Polizei Rosenheim.

06/2022 – Forggensee – Erfolgreiche Suche nach 2,5 Jahre vermisster Person

Leichnam eines seit zweieinhalb Jahren vermissten Mannes im Forggensee gefunden und geborgen


Ende Dezember 2019 war ein Mann aus ungeklärten Gründen verschwunden; es musste angenommen werden, dass er in den Forggensee geraten und ertrunken war. Trotz groß angelegter Suchmaßnahmen konnte seine Leiche nicht ausfindig gemacht werden. Die Angehörigen des Vermissten beauftragten im Februar 2022 die Firma Tauchdienste und die Technische Hundestaffel mit der weiteren Suche, nachdem sie von ihrem erfolgreichen Einsatz in einem Vermisstenfall am Bodensee gelesen hatten. Mithilfe der speziell ausgebildeten Suchhunde der Technischen Hundestaffel konnte zunächst bestätigt werden, dass sich die sterblichen Überreste des Mannes im Forggensee befanden. Im weiteren Verlauf ließ sich nach umfangreichen Recherchen und wiederum unter Zuhilfenahme der Fähigkeiten der Suchhunde ein Suchgebiet eingrenzen, das anschließend systematisch mit Sonartechnik abgescannt wurde. Nach einer aufwändigen, von der Wasserschutzpolizei Füssen unterstützten Suche wurde nach zehn Einsatztagen der Leichnam des Mannes gefunden. Die Bergung der Leiche aus 30 Meter Wassertiefe erfolgte am 02.06.2022 durch die Wasserschutzpolizei Füssen und die Wasserschutzpolizei Lindau; zum Einsatz kam dabei der Unterwasserroboter der Lindauer WSP.


Weitere Fragen zu diesem Fall beantwortet die Pressestelle der Polizei in Kempten.

09/2021: Bodensee – Erfolgreiche Suche nach über 1 Jahr vermisster Person

Seit einem Jahr vermisster Mann tot aus dem Bodensee geborgen 08.09.21

Ein seit über einem Jahr vermisster Mann konnte am 08.09.21 im Rahmen einer gemeinsamen Übung der Wasserschutzpolizei Lindau, der Rettungshundestaffel Alpenvorland und der Firma Tauchdienste im Bodensee gefunden und geborgen werden. Bereits Mitte August wurde das Suchgebiet mithilfe zweier speziell ausgebildeter Suchhunde eingegrenzt, die unabhängig voneinander an zwei verschiedenen Tagen Geruchsproben des Vermissten erhielten und beide nur rund 40 Meter entfernt vom späteren Fundort anschlugen. Der angezeigte Bereich wurde nun flächendeckend mit einem Sidescan-Sonar abgesucht; der Vermisste konnte etwa einen Kilometer vom Ufer entfernt in 31 Meter Wassertiefe geortet werden, der Fund ließ sich mit der Kamera eines Unterwasserroboters bestätigen. Mithilfe des ROVs der WaPo Lindau wurde der Leichnam des Mannes aus der Tiefe geborgen, ohne Gefahr für Taucher.  
Erst die gute Zusammenarbeit der WaPo Lindau mit der RHS Alpenvorland und ihrem neu eingebundenen technischen Bereich der Tauchdienste ermöglichte den erfolgreichen Abschluss dieser aufwändigen Suche.

Dies war bereits der zweite Sucherfolg in kurzer Zeit, der durch die neue Kooperation der RHS Alpenvorland mit der Firma Tauchdienste möglich war. Selbst länger zurückliegende Vermisstenfälle lassen sich aufklären, wenn die Fähigkeiten der speziell ausgebildeten Suchhunde mit den technischen Ortungsmethoden zusammengeführt werden.

Weitere Fragen beantwortet die Pressestelle des Polizeipräsidiums in Kempten.

08/2021: Ammersee – Erfolgreiche Suche nach einem Tag vermisstem Angler

Der in der Nacht vom 26. auf den 27.08.21 im Ammersee vermisste Angler wurde bereits in der darauf folgenden Nacht gefunden. Durch den Einsatz eines speziell ausgebildeten Suchhundes der Rettungshundestaffel Alpenvorland konnte das Suchgebiet am Abend genau eingegrenzt werden; die Münchner Firma Tauchdienste suchte im Anschluss den angezeigten Bereich bei Aidenried mit einem Sidescan-Sonar ab. Nach insgesamt nur sechs Einsatzstunden wurde der Vermisste am 28.08.21 nachts um 01:30 Uhr in fünf Meter Wassertiefe geortet, seine Identität ließ sich mit einer Unterwasserkamera zweifelsfrei bestätigen.

Weitere Fragen zu diesem Fall beantwortet die Pressestelle der Polizei.

Seit kurzem wird die Rettungshundestaffel Alpenvorland um einen neuen Teambestandteil verstärkt: die Firma Tauchdienste aus München hat sich auf die Suche nach im Wasser vermissten Personen spezialisiert und ergänzt mit ihrer Technik zur Unterwassersuche die Arbeit der RHS Alpenvorland. Die Bündelung der jahrelangen Erfahrungen auf beiden Gebieten eröffnet neue Möglichkeiten bei der Vermisstensuche, wovon besonders die Angehörigen profitieren; die Verbindung von Mantrailing mit kundigen Hundeführern und gut geschulten Hunden zusammen mit bewährter Ortungsechnik unter Wasser führt schneller und sicherer zum Erfolg.

06/2018: Ammersee – Erfolgreiche Suche nach 8 Tage vermisstem Segler

Nach 1,5 tägiger Suche konnte ein im Ammersee vermisster Segler gefunden werden

Pressemitteilungen der Polizei zu diesem Vorfall:02.07.2018, PP Oberbayern NordVermisster Segler aufgefunden

DIESSEN AM AMMERSEE, LKRS LANDSBERG.

Ein seit dem 21.06.2018 vermisster Segler konnte heute von der Wasserschutzpolizei mit Spezialgerät aus dem See geborgen werden.
1. Pressemeldung

Segelboot kentert – 68-Jähriger vermisst »Wie berichtet, war die Segeljolle des 68-jährigen Vermissten am 21.06.2018 auf dem Ammersee gekentert und der Rentner wenig später im Wasser untergegangen. Die daraufhin unmittelbar veranlassten Suchmaßnahmen, unter Einbindung des Polizeihubschraubers, der Wasserschutzpolizei Dießen und der örtlichen Wasserwacht, führten zunächst nicht zur Auffindung des Vermissten.

Ende der letzten Woche erfolgten weitere Suchmaßnahmen, für die ein Spezialboot mit einem Sonartorpedo eingesetzt wurde. Mit diesem Spezialgerät der dafür hinzugezogenen Firma, gelang es den Körper des Vermissten in einer Wassertiefe von ca. 60 Metern zu lokalisieren.Wasserschutzpolizei gewährleistet aufwändige Bergung der Leiche


Unter Federführung der Polizeiinspektion Dießen fand heute die Bergung des Leichnams statt. Mit Hilfe des Streckenboots WSP 7 der Wasserschutzpolizei Dießen, unterstützt von der örtlichen Wasserwacht und den Kollegen der Wasserschutzpolizei bei der Polizeiinspektion Prien, die über ein spezielles Bergegerät verfügen, gelang es am späten Vormittag mittels eines Tauchroboters den Verstorbenen aus dem See zu bergen. Angehörige identifizierten den Toten noch vor Ort.22.06.2018, PP Oberbayern NordSegelboot kentert – 68-Jähriger wird vermisst

DIESSEN AM AMMERSEE.

Nachdem am Donnerstagnachmittag ein Segelboot auf dem Ammersee kenterte, wird seither ein 68-Jähriger Mann vermisst.
Der nun Vermisste aus dem Landkreis Starnberg war mit einem Bekannten am Donnerstag, 21.06.2018 in einem Segelboot beim Segeln auf dem Ammersee. Die beiden segelten bei bestehender Vorwarnung vor Starkwinden gegen 15:00 Uhr mit ihrer Segeljolle im Bereich zwischen Utting und Breitbrunn. Vermutlich bedingt durch eine Windböe, kenterte die Jolle. Beide Segler fanden zunächst Halt an dem kieloben liegenden Boot. Als der 68-Jährige jedoch versuchte ein abtreibendes Teil des Ruders zu sichern, trieb er selbst von dem Boot ab und ging wenig später unter.26.06.2015, PP Oberbayern Süd